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Am Morgen des 14. März 1915 gegen 05.00 Uhr ging die Dampfpinaß der “Dresden” zur Aufklärung vor der Cumberlandbucht in See. Nach annähernd 10 km vom Ankerplatz der “Dresden”abgelaufen, die ca. 400 m vor dem kleinen Fischerdorf San Juan Bautista auf der Insel Mas a Tierra lag, kehrte sie zurück, ohne Gegner festgestellt zu haben. 08.00 Uhr schickte der I. Offizier, KL Wieblitz, die Pinaß noch einmal in See, da aus der F.-T.-Station starke gegnerische Funksignale gehört wurden. Das Boot war mit ihren 6 kn Geschwindigkeit gerade eine halbe Stunde gelaufen, als es von Osten kommend den Kleinen Kreuzer “Glasgow” mit dem dahinter laufenden Hilfskreuzer “Orama” auf einer Entfernung von 9 km ausmachte. Kurze Zeit später sichtete die Bootsbesatzung auf ihrer rechten Seite den Panzerkreuzer “Kent” in einer Entfernung von ca. 4,5 km. Während “Glasgow” und “Kent” auf den Ankerplatz der “Dresden” zu liefen, dampfte das Aufklärungsboot sofort zur “Dresden” zurück. Dort war die Besatzung auf dem Mitteldeck angetreten in der Erwartung, dass die engl. Kriegsschiffe vor Anker gehen und nun zwischen allen Beteiligten, einschließlich des chilenischen Inselgouverneurs Verhandlungen eingeleitet werden. “Glasgow” ( 90 hm entfernt) und “Kent” (40 hm) feuerten sofort auf die vor Anker liegende “Dresden”. Bei den ersten Salven der Engländer lief die Besatzung der “Dresden” auf die Gefechtstationen und versuchte, auf die näher gelegene “Kent” zu schießen. Das einseitige Gefecht begann gegen 09.10 Uhr. Binnen weniger Minuten waren die achteren Geschütze der “Dresden” außer Gefecht gesetzt, die Feuerleitung funktionierte nicht mehr, die Munitionskammer II mußte wegen Explosionsgefahr geflutet werden, die Munitionszuführungen waren zerstört. Der Freibord der “Dresden” lag auf grund der geringen Vorräte so hoch über Wasser, dass die so schon geringe Panzerung hier gänzlich fehlte. Eine Granate durchschlug den unter dem Panzer, aber bereits über der Wasserlinie liegenden Torpedoraum an der Bb.-Seite. In dieser Situation fasste der Kmdt. den Entschluss, die “Dresden” selbst zu versenken, damit sie nicht in die Hände der Briten fiel. (siehe auch Kriegstagebuch vom 14. März 1915)
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Quelle der Skizze: Bundesarchiv Militärarchiv Freiburg, RM 5/2228/ S. 160
(Kommentar: Diese Hand- skizze scheint nur die Anfangssituation wieder- zugeben. Im weiterem sind die britischen Schiffe wesentlich mehr unter Land gelaufen, als sie die “Dresden” beschossen.)
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Um Zeit zu gewinnen für die Vorbereitung und Ausführung der Selbstversenkung, schickte er einen Parlamentär zu den Engländern, lies die weiße Flagge und das Signal für “schicke einen Parlamentär” hissen und begann mit einem kleinen Teil der Besatzung die Rolle der Selbstversenkung durchzuarbeiten. Während der größte Teil der Besatzung an Land evakuierte, teils auch schwimmend, wurden die Sprengladungen angebracht und gezündet sowie die Seeventile aufgedreht. Es war höchste Zeit dafür, weil bereits ein Teil der Maschinenräume im achteren Teil des Schiffes voll Wasser gelaufen waren. In der Zwischenzeit fuhr der Parlamentär, Oberleutnant z.S. Canaris, mit der Pinaß zur nähergelegenen “Kent”, um den Protest des Kmdt. zu überbringen. Die “Dresden” befand sich für alle offensichtlich in chilenischen Hoheitsgewässern. Der Kmdt. der “Kent”, Capitan Allen, schickte den dt. Offizier zur “Glasgow”, da deren Kmdt., Capitan Luce, die Führung inne hatte. Dort wurde der dt. Unterhändler bereits erwartet. Nachdem Canaris seinen Auftrag vorgebracht hatte, antwortete Capitan Luce, dass er Befehl habe, die “Dresden” zu finden und zu vernichten. Diesen Befehl erhielt er bereits am 14. Dezember 1914 von Admiral Sturdee, als dieser mit seinen Schlachtkreuzern nach England zurückkehrte: “Object (“Dresden”) is destruction not interment ... Press your chase.”
Als das Boot mit dem Parlamentär von der “Glasgow” ablief, sahen alle Beteiligten kurze Zeit später auf der “Dresden” eine Explosion im vorderen Teil des Schiffes, die den Untergang einleitete. Der Signalmann Welch von der “Kent” nannte 10.40 Uhr für diesen Zeitpunkt des Beginns des Unterganges, der ca. 20 Minuten dauern sollte. Weitere Zeitzeugen der “Dresden” benennen 11.15 Uhr als Untergangszeit. Zu dieser Zeit wurde auf der “Orama” bereits ein Boot mit Ärzten und Sanitätern zu Wasser gelassen, dass in Richtung Land fuhr. Dessen Kapitän begriff offensichtlich die Lage am schnellsten. Nach dem Untergang des Kleinen Kreuzer “Dresden” stand die Besatzung ohne “Hab und Gut”, teilweise mit zerrissenen Sachen und ohne Schuhe an Land und harrte der Dinge, die nun kommen würden. Der brit. Hilfskreuzer “Orama” nahm die 15 Schwerverwundeten an Bord, um sie sogleich in das dt. Hospital nach Valparaiso zu überführen, wo sie auch alle ankamen und auch wieder gesundeten. Vorab hatte sich der Kmdt. der “Dresden” die Versicherung der Briten eingeholt, die Verwundeten nicht als Kriegsgefangene zu betrachten, was auch von engl. Seite zugestanden wurde. Da am 18. März auch zwei chilenische Kriegsschiffe am Ort des Geschehens eingetroffen waren und die hoheitlichen Pflichten bemüht waren, wahr zu nehmen, kehrten aus dem Inneren der Insel auch die Besatzungsmitglieder der “Dresden” an den Strand zurück, die sich einer möglichen Gefangennahme durch die Briten entziehen wollten. Im Ergebnis dieser kriegerischen Auseinandersetzung zwischen dt. und brit. Kriegsschiffen auf chilenischem Boden, fanden 7 Besatzungsmitglieder den Tod und einer galt als vermißt. (siehe auch nachfolgende Mannschaftsverlustliste des Kleinen Kreuzers “Dresden”). Die engl. Seite verzeichnete keine Schäden und Verluste. Die chilenischen Einwohner an Land, die durch engl. Granaten Verluste hinnehmen mußten, wurden vom Zahlmeister der “Glasgow” mit Geld abgefunden. Das betraf auch den chilenischen Lastensegler “Argentina”, der den engl. Granaten ausgesetzt war.
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Mannschaftsverluste während des Gefechtes mit den britischen Seestreitkräften und der Selbstversenkung am 14.03.1915 in der Cumberlandbucht:
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I. Tote:
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Dienstgrad
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Name, Vorname
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Bemerkungen
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Ing.-Aspirant
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Lerche, Werner
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Granatsplitter, seinen Wunden am Rücken erlegen
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Obermatrose
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Hunger, Georg
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Granatsplitter, seiner Brustverletzung erlegen
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Obermatrose
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Hönicke, Paul
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Granatvolltreffer
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Obermatrose
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Kleinhardt, Wilhelm
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Granatvolltreffer
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Heizer
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Reuter, Franz
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Granatsplitter, seiner Brustverletzung erlegen
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Matrose
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Stahmer, Ferdinand
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ertrunken
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Heizer
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Kallwitz, Fred
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ertrunken
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Oberschreiber
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Kremers, Johannes
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vermißt, später für tot erklärt
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II. Schwerverwundete:
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Kapitänleutnant
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Wieblitz, Ernst
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Granatsplitter, rechtes Knie zerschmettert (amputiert)
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Ltn. z. See d. Res.
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Richarz, Karl
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Quetschwunde an der linken Halsseite
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Ltn. z. See
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Schmidt, Max
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Granatsplitter, Wunde am linken Unterschenkel
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Obermaschinist
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Gaffrey, Wilhelm
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Bruch und Wunde am rechten Oberschenkel
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Torp.-Maschinist
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Junge, Karl
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Doppelter Bruch der Schädeldecke ohne Hirnhautverletzung
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Oberstm.-Maat
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Zens, Joseph
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Granatsplitter, kompl. Bruch des linken Unterschenkels
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Ob.-btsm.-Maat
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Braas, Hermann
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Granatsplitter, kompl. Bruch des rechten Unterschenkels
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Btsm.-Maat
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Warnemünde, Karl
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Granatsplitter, Splitter im rechten Arm
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Obermatrose
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Kühl, Hans
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Quetschwunde am linken Ellebogen
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Matrose
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Karle, Adam
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Bruch rechter Oberarm, Verletzung an der linken Hand und beiden Füssen
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Matrose
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Gramens, Paul
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Bruch rechter Unterschenkel, Wunde am Kopf und Hals
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Oberheizer
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Mollwitz, Feodor
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Brustwunde und innere Verletzungen
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Oberheizer
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Schmidt, Karl
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Wunde auf dem Rücken
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Matrose
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Srugies, Johann
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Granatsplitter, Wunde am linken Oberarm
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FT.-Gast
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Molgedey, Franz
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Wunde am Kopf, rechter Oberarm, Splitter in der rechten Brustseite
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III. Leichtverwundete:
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Marinestabsarzt
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Dr. Koch, Karl
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Verletzung an beiden Unterarmen
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Marinestabs-Ing.
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Stein, Wilhelm
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Verletzung auf dem Rücken
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Masch.-Maat
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Freiberg, Gustav
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Verletzung am Hinterkopf
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Obermatrose
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Kähne, Hans
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Verletzung am rechten Oberarm und am Kopf
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Obermatrose
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Jaschinski, Franz
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Verletzung am rechten Zeigefinger
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Matrose
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Hackbarth, Reinhold
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Granatsplitter im linken Oberschenkel
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Matrose
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Wesener, Otto
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Verwundung am linken Unterarm
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Matrose
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Zablowski, Karl
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Verletzung beider Unterarme
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Zim.-Gast
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Cäsar, Richard
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Verletzung der rechten Schulter
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Zim.-Gast
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Rissmann, Erich
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Verletzung am rechten Oberschenkel
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Matrose
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Weber, Moritz
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Verletzung an der linken Schulter
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Matrose
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Gründler, Richard
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Verletzung unterhalb des rechten Knies
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Torp.-Heizer
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Kleinau, Edmund
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Verletzung am rechten Oberschenkel
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Heizer
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Kössling, Ernst
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Verletzung an der rechten Ferse
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