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Klassifizierung
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Kleiner (Geschützter) Kreuzer/Typschiff/Schwesterschiff “Emden”
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Baubeginn
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Planung 1905 / Baubewilligung Frühjahr 1906 / Kiellegung Herbst 1906 / Ersatz für den Kleinen Kreuzer “Comet”
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Stapellauf
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05. Oktober 1907
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Indienststellung
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14. November 1908
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Bauwerft
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Blohm & Voss Hamburg
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Baukosten
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ca. 7.460.000,00 M
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Verbleib
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Das Wrack des Schiffes liegt in einer Wassertiefe von ca. 70 m auf der Position 33° 38, 104' S / 78° 49, 489' W auf Grund
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Taktisch-Technische Daten:
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Länge ü.a.
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118,3 m (Länge in der CWL 117,9 m)
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größte Breite
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13,5 m
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Tiefgang
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4,8 m (Konstruktion) bis 5,54 m (Volldeplac.)
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Verdrängung
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Konstruktionsdeplacement 3650 t / Volldeplacement 4268 t
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Antrieb:
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Maschinenart
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2 Satz Parsons-Dampfturbinen mit 12 Kessel
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Maschinenleistung
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bis ca. 18800 PS (auf Werftprobefahrt sogar 20297 PS erreicht), Kesseldruck 16 atü
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Anzahl Wellen / Propeller
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4 ( 3-flügeliger Festpropeller)
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Geschwindigkeiten
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max. 25,2 kn / Konstruktionsgeschwindigkeit bei 15000 PS 24,00 kn
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Aktionsradius / Kohlenvorrat
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3600 sm bei 14 kn / 860 t und weitere Oberdecksladung
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Bewaffnung:
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Hauptartillerie
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10 x 10,5 cm C/88/L40 - Schnellladegeschütze (1470 Sprenggranaten und 30 Schrapnellgranaten)
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Nebenartillerie
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8 x 5,2 cm L55 - Geschütz in Kasematt- und Decksaufstellung (2000 Granaten)
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Torpedo
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2 x 45-cm-UTR (Stb.-bzw. Bb.-Breitseitenrohre in Abteilung X, 5 Torpedo C/1903 a.B.)
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Maschinenwaffen
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2 x 8 mm Maschinengewehr in Deckaufstellung, je MG 10000 Schuß / zzgl. Handfeuerwaffen
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für Landungseinsatz
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1 x 6-cm-Bootskanone L/21 auf Bootslafette C/1900 mit 241 Granaten sowie 2 x 8 mm-MG
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Panzerung:
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Material Kruppscher Nickelstahl / Deck zwischen 20 - 80 mm, Sülle 100 mm, Kommandostand 100 mm horizontal, 20 mm vertikal, Schilde 50 mm
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Foto: Das neueste Schiffsmodell der SMS “Dresden” von Peter Seidel - 2007
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Schiffbau: Die Schiffskonstruktion basiert auf den Amtsentwurf 1905/06 und wurde in Quer- und Längsspantenbauweise erstellt. Als Schiffbaustahl wurde Siemens-Martin-Flußeisen verwendet. Der Kleine Kreuzer besaß 12 wasserdichte Schotten, also 13 Abteilungen. Es konnte davon ausgegangen werden, dass die Schwimmfähigkeit auch dann noch vorhanden war, wenn bis zu 2 Abteilungen vollständig unter Wasser standen. Die Metazentrische Höhe betrug 0,59 cm (Abstand zw. Gewichts- und Formschwerpunkt des Schiffes). Von Spant 21 bis Spant 40 befand sich ein Mittellängsschott, welches die Hauptmaschinen und die Hilfsmaschinen trennte. Der Bug- und Achtersteven waren aus Stahlguß gearbeitet. Unterhalb der Wasserline befand sich je Bordseite ein ca. 35 m langer Schlingerkiel zur Erhöhung der Stabilität des Schiffes. Die Höhe der Masten einschließlich der Funkgestänge betrug insgesamt je 40,60 m. Die Scheinwerferpodeste waren 16,30 m (Fockmast) und 14,30 m (Großmast) über der Wasserlinie. Das Schiff wies drei leicht geneigte Schornsteine mit einer Höhe von 18,20 m auf. Die Höhe der Back über der Wasserlinie betrug 6,60 m und der Hütte 5,80 m. In der Bauausführung unterschied sich die “Dresden” von ihrem Schwesterschiff in geringen Details, wenn wir dabei den unterschiedlichen Antrieb (“Dresden” - Turbinenantrieb und vier Schrauben, “Emden” - zwei Dreizylinder - Dreifach-Expansionsmaschinen und zwei Schrauben) außer acht lassen. So zum Bsp. dadurch, dass der Wellenbrecher auf der Back der “Dresden” umklappbar gestaltet wurde, die Scheinwerferplattform ca. 2 m höher am Mast lag, Dampfrohre an allen drei Schornsteinen vorhanden waren, am Großmast der “Dresden” waren jeweils Stb.- und Bb.-Wanten, der achtere Artilleriestand war nicht vorhanden, es fehlte die Heckzier, die achtere Klappe des 5,3-cm-Geschütz hatte keine Nische, der Schraubenschutz saß weiter vorn (unter dem 6 Bulley von hinten gezählt, Spant 10). Wärend “Emden” am Bug ein Wappen trug, besaß die “Dresden” eine Bugzier mit dem Wappen der Stadt Dresden.
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Berichte und Darstellungen über die Besatzung und den Lebenslauf des Kleinen Kreuzer “Dresden” (I) finden Sie auf weiteren Seiten dieser Internetpräsenz.
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