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07.03.2010: Der Enkel des F.-T.-Obermatrosen Paul Buchholz, Pablo Buchholtz Sperberg informierte mich über seine Erkenntnisse zum Erdbeben in seiner Heimat. Ihm und seiner Familie geht es gut. Zum Zeitpunkt des Erdbebens befand er sich in Conception. Er teilte mit, dass die Insel Quiriquina wenig betroffen wurde, aber auf der Robinson-Insel soll es schlimm aussehen. Er selbst ist als städtischer Angestellter in der kleinen Stadt Lebu im Einsatz, um mit vielen anderen die dringensten Probleme, wie “fehlendes Trinkwasser, wenige Lebensmittel, kaum Benzin oder Diesel” lösen zu helfen. Er schreibt zum Schluß: “ ... wie gesagt, ich persönlich brauche keine Hilfe, aber meine Stadt braucht sie.”
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01.03.2010: Es scheint zur Gewissheit zu werden. Das kleine Dorf San Juan Bautista auf der Robinson-Insel ist vollkommen verwüstet. Die meisten Dorfbewohner konnten noch in die Berge fliehen. 5 Bewohner sollen tot geborgen sein. Weitere 14 werden vermißt. Wohnhäuser, die kleine Schule, die Pensionen, das Bürgermeisteramt und auch der Friedhof sind zerstört. Vor nicht langer Zeit habe ich ein Bild der Grabstätte der gefallenen “Dresden”-Männer von Jost Otto Schnyder aus dem Jahre 2007 erhalten. Es wird wohl eine der letzten Aufnahmen des Grabmales sein. Wichtiger sind im Moment aber die Menschen von der Insel. Sie haben Verwandte und Nachbarn, auch Ihr Hab und Gut verloren. Die Präsidentin hat sofortige Unterstützung für die Inselbewohner zugesagt. Vielleicht kann ich die Stadt Dresden bewegen, eine neue, kleine Schule für die Insel zu spenden. Um die Errichtung einer neuen Grabstätte sollten sich alle “Dresden”-Freunde bemühen.
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28.02.2010: Wie gestern alle Nachrichtenagenturen mitteilten, ist das Gebiet um Conception, Talcahuano und der vorgelagerten Insel Quiriquina von einem starken Erdbeben heimgesucht worden. Auf der Robinson-Insel mit dem Grab der gefallenen “Dresden”-Männer soll es durch Tsunamie-Wellen zu Zerstörungen gekommen sein, bei der die Schule, Wohnhäuser und das Bürgermeisteramt Schaden genommen hätten. Wer etwas Neues erfährt, bitte melden. Wie können wir helfen?
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Nun steht die Filmreportage über die “Versenkte Legende” zum Erwerb bereit. Den Filmemachern glang es, die sehr interessanten Aufnahmen vom Tauchgang zur Hebung der Schiffsglocke S.M.S. “Dresden” als Bonusmaterial auf die DVD zu bringen. Ein absolutes “muss” für jeden an diesem Thema interessierten Menschen. Diese DVD ist bei mir zu einem Preis von 18,95 € zuzüglich der Versandkosten von 2,00 € zu bestellen.
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25.10.2009: Nach zwei Tagen im BA MA Freiburg konnte ich neue Details der Geschichte S.M.S. “Dresden” (I) finden. So ist es mir möglich, die Fluchtroute von Oberleutnant z. See Canaris nun genauestens zu rekontruieren. Bisher hatte ich die Beschreibung der Flucht aus den vielen Biographien, die es über Canaris gibt, entnommen. Dies war aber falsch. In dem Beitrag zu den Fluchtgeschichten Teil I berichtigte ich inzwischen diesen Fehler. Weitere Informationen zur Vorkriegsgeschichte und dem Bau des Kleinen Kreuzer “Dresden” werden folgen.
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06.10.2009: Jost Otto Schnyder, der mit Unterstützung von Klaus Arne Pedersen die jetzt vorhandene Grabstätte für die am 14. März 1915 gefallenen “Dresden”-Seeleute errichtete und bisher pflegte, hat mir geschrieben. Da er nun nicht mehr so oft auf der Robinson-Insel weilt, fürchtet er um den Verfall der Grabstätte. Es scheint an der Zeit, die chilenische und die deutsche Regierung zu bitten, sich dieser Sache anzunehmen. Ich berichte demnächst darüber.
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04.10.2009: Klaus Arne Pedersen von der Antarctic Protection Society aus Christchurch / Neuseeland mailte mir interessante Informationen zu der Grabstädte der gefallenen Dresden-Leute auf der Robinson-Insel. Bald mehr davon. Danke, Herr Pedersen und hoffentlich bis bald.
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28.08.2009: Wieder neue Post. Der Enkel von Carl Richarz schickte mir wertvolle Informationen und eine Richtigstellung zu den Fotographien seines Großvaters auf dieser Präsentation. Durch ein überlassenes Foto konnte ich meinen Irrtum berichtigen. Vielen Dank an Frank Ropers.
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23.08.2009: Gestern besuchte mich hier in Dresden der Enkel des Marine-Ingenieur-Oberaspiranten Hermann Schüssler. Mit Alex Schüssler, der in Santiago wohnt, konnten viele Informationen ausgetauscht werden. Alex brachte mir viele neue Bilder und Dokumente seines Großvaters mit. Ich habe mich natürlich sehr gefreut darüber. Danke Alex für das nette Gespräch. Auf der Nachlaß-Seite ist einiges aus dem Leben von Hermann Schüssler vorgestellt. Weiteres wird folgen.
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02.08.2009: Aus Anlaß seines heutigen Geburtstages möchte ich allen Interessierten den Navigationsoffizier und späteren I. Offizier der S.M.S. “Dresden”, Kapitänleutnant Ernst Wieblitz, vorstellen.
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30.07.2009: In der kommenden Zeit werde ich die Besatzungsmitglieder der Kriegsbesatzung näher vorstellen. Am Beginn stehen die Offiziere der “Dresden”, bei denen naturgemäß viele Informationen vorliegen. Begonnen habe ich mit Karl Richarz und Kurt Hartwig. Wie man den verschiedenen Beiträgen entnehmen kann, gibt es auch schon sehr viele Informationen aus allen Mannschaftsteilen. Ein schönes Beispiel scheint mir die Darstellung des Obermaschinisten Alfred Dedlow auf der Seite Nachlaß zu sein. An dieser Stelle nochmals der Aufruf an alle Nachfahren mit Interesse an der Historie der “Dresden” und seiner Besatzung; helft mir, dieses interessante Kapitel unserer Geschichte noch besser darzustellen. Vielen Dank.
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27.06.2009: Der Enkel des Heizers Paul Herz lobte die Website und versprach, mehr über seinen Großvater mitzuteilen. Sobald mir Jörg sein “Familien-Wissen” preisgibt, werde ich wahrscheinlich allen Lesern dieser Seiten ein weiteres Besatzungsmitglied vorstellen können. Aus Kiel erhielt ich Post von Alexander, der seiner künstlerischen Ambition folgend und durch diese Seiten inspiriert die S.M.S. “Dresden” zeichnete. Die Originalzeichnung kann für 75,00 € vom Künstler erworben werden, wie er mir mitteilte.
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13.06.2009: Gestern erhielt ich von Erika und Günter Held Post, dass die Tochter von Albert Pagels, Frau Anna Irene Dresden Graff kurz nach ihrem 94. Geburtstag im Kreise ihrer Söhne verstorben ist. Viele, die sich mit der Geschichte des Kleinen Kreuzer “Dresden” verbunden fühlen, mochten ihre Erzählungen aus der vergangenen Zeit nicht missen. “Was bleibt, werden die vielen schönen gemeinsamen Stunden und Gespräche in Erinnerung an eine ungewöhnlich starke Frau sein.” schreiben Erika und Günter Held in Ihrer Mitteilung an alle Dresden-Freunde.
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13.05.2009: Heute eine gute und eine weniger gute Nachricht. Die weniger gute ist, dass die DVD über die “Versenkte Legende” frühestens Anfang Juli erscheint. Die gute Nachricht ist, dass ich bei einem Besuch der Marineschule in Flensburg-Mürwik, trotz der Umbaumaßnahmen an der Kommandeursvilla, wo die marinegeschichtliche Ausstellung ihren Platz hat, durch den Archivar einen kompletten Überblick über die Devotionalien, Archivalen und sonstigen Hinterlassenschaften zur S.M.S. “Dresden” erhielt. Vielen Dank nach Flensburg.
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30.04.2009: Die Filmpräsentation war ein voller Erfolg. Über 70 Dresdner und Besucher konnten sich von der Aktualität und dem zunehmendem Interesse an der Geschichte des Kleinen Kreuzer “Dresden” und dem Schicksal seiner Besatzung fernab der Heimat überzeugen. Hugo Scholz moderierte die Veranstaltung, in der ich durch meine fachlichen Anmerkungen zum Erfolg beitragen durfte. Der Sohn des Obermatrosen Rudolf Hellmann sprach über seine Erinnerungen an seinen Vater und dessen Kriegsschicksal auf der “Dresden”. Ein wenig Schade, dass der Film noch nicht auf DVD zu kaufen war. Nun soll der Film mit zusätzlichem, interessantem Bonusmaterial in ca. 4 Wochen erscheinen. Die ihn nicht zu kaufen bekommen, können bei mir ihre Bestellung einreichen, natürlich unverbindlich. Neue Post aus Chile habe ich auch erhalten. Der Enkel des Ingenieur- Aspiranten Hermann Schüssler hat sich gemeldet und möchte auch eine DVD kaufen. Er wird mir Fotos und Unterlagen seines Großvaters zukommen lassen. Demnächst dann mehr dazu.
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17.04.2009: Soeben erhielt ich das Info-Blatt für die angekündigte Filmpräsentation im MHM Dresden zum Thema: “Die versenkte Legende - Auf Spurensuche S.M. Kleiner Kreuzer Dresden” (siehe Info-Blatt - Original bei mir erhältlich). Alle Freunde des Themas, die die Möglichkeit haben, dabei zu sein, sind herzlich willkommen. Der vorgestellte Dokumentarfilm wird dabei auch erstmals als DVD käuflich zu erwerben sein. Der Kaufpreis soll bei 19,90 € liegen. Wegen der geringen produzierten Stückzahl können Interessenten bei mir unverbindlich Ihre Vorbestellung einreichen. Nach dem 27. 04.2009 dann mehr an dieser Stelle.
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24.03.2009: Gestern wurde durch den Leiter des MHM Dresden, Oberstleutnant v. Richthofen eine “Schatzkiste” aus Südamerika geöffnet. Sie stammt von Martin Iltzsche. Er ist ein Sammler von Exponaten, die mit der Geschichte des Kleinen Kreuzer “Dresden” direkt oder indirekt verbunden sind. Vielen Dank, Herr Iltzsche.
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Foto: Hülse einer 5,2-cm-Granate der S.M.S. “Dresden”
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12.03.2009: Soeben erhielt ich die Mitteilung, dass am 27. April 2009, gegen 19.00 Uhr im Militärhistorischem Museum der Bundeswehr in Dresden eine Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema: “Die versenkte Legende - Der Kleine Kreuzer Dresden” stattfinden wird. Interessenten zu dieser Veranstaltung bitte melden. Sie können sich aber auch direkt an den Förderverein Militärhistorisches Museum e.V. im MHM Dresden wenden. Über den Stand der Dinge werde ich an dieser Stelle weiter berichten.
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28.02.2009: Dr. Madsen schickte Fotos vom “Dresden-Grab” auf der Robinson-Insel, die er anläßlich einer Kreuzfahrt im Jahre 1992 aufgenommen hatte. Vielen Dank. Von Bob Dedlow erhielt ich soeben interessante Postkarten, wahrscheinlich aus der Werkstatt von Otto Bitter auf Quiriquina.
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25.02.2009: Tim, der Enkel von Herrn Karl Schmutzler, der von 1912 an als Kaufmann der Fa. E & W. Hardt in Conception lebte, kontaktierte mich. Er wandert auf den Spuren seines Großvaters. Vielleicht kann jemand weitere Hinweise geben. Die abgebildeten Exponate hat sein Großvater offensichtlich auf der Insel Quiriquina erworben. Gesucht wird auch ein Foto von dem HAPAG-Dampfer “Thuringia”, der seinen Großvater 1912 nach Südamerika brachte.
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Foto links: einer von vielen, auf Quiriquina her- gestellten Aschenbecher
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Der Sohn des Obermatrosen d.R. Friedrich Steinmeyer aus Altona schickte eine E-mail. Obermatrose d.R. Steinmeyer meldete sich am 13.11.1914 in Valparaiso freiwillig an Bord der S.M.S. “Dresden” und wurde mit der Besatzung interniert. Er flüchtete aus der Internierung auf der Quiriquina und lebte ab 1917 in Argentinien. Wer kann weitere Hinweise geben?
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15.02.2009: Von Ernst Wieblitz erhielt ich zwei Fotos zur Erweiterung unserer Exponateliste der “Dresden”. Es handelt sich dabei um weitere Schreibtischutensilien seines Vaters, die auf Quiriquina während der Internierung der Besatzung angefertigt wurden. Vielen Dank Ernst.
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05.01.2009: Dieses Aufnahme (rechts) zeigt tatsächlich den Obermatrosen Paul Hahn. Die Tochter von Paul Gittel, Frau Kurze-Mendrinos, bestätigte mir heute diese Vermutung. Ihr Vater war ein sehr enger Freund von Paul Hahn. Vielen Dank für diese Information.
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19.11.2008: Nun ist es soweit. Die geborgene und restaurierte Schiffsglocke des Kleinen Kreuzer “Dresden” ist im Militärhistorischem Museum der Bundeswehr in Dresden angelangt. Zum 100. Jahrestag der offiziellen Indienststellung des Schiffes am 14. November 2008 wurde sie erstmalig an ihrem zukünftigem Präsentationsort gezeigt. (siehe Informationsblatt Nr. 6)
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27.10.2008: Nach heutiger Information des MHM Dresden findet zum 100. Jahrestag der Indienststellung des Kleinen Kreuzers Dresden, am 14. November 2008, die Präsentation der restaurierten Schiffsglocke an seinem zukünftigen Aufstellungsort statt. Die Glocke wird, auf grund des gegenwärtigen Sanierungszustandes des Museums, noch nicht seinen entgültigen Platz finden können. Es wird neben den Pressevertretern ein kleiner Kreis zu dieser Veranstaltung geladen. Bei dieser Aktion wird auch die letzte Sequenz für einen Film über die auf Quiriquina 1915 (Chile) internierte Dresden- Besatzung gedreht. Der entstandene Film soll erstmalig am 26.11.2008 auf dem TV- Sender MDR 21.15 bis 21.45 Uhr gesendet werden. Bitte vormerken. Ich werde darüber an dieser Stelle berichten.
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17.09.2008: Neue interessante Post aus Maryland (US). Jamie schrieb mir: “What a fantastic website! Bravo! Absolutely the best on the www about Dresden ... I am researching B.E. Carl zur Helle who helped Dresden in Punta Arenas. Do you have any biographical information about him? ...” Thank you for your praise. Jamie schreibt zur Zeit an einem Buch über “Der 1. Weltkrieg - Geheimdienste in Lateinamerika 1916-1920”. Das kann spannend werden. Wer besitzt Informationen über den Helfer der SMS “Dresden”, Oberleutnant Carl zur Helle? Bitte hier melden. Vielen Dank.
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07.08.2008: Neues aus Chile; Pablo Buchholtz, der Enkel des F.-T.-Obergasten Paul Buchholz hat sich über diese Internetpräsentation gefreut und wird bald einen Beitrag über seinen Großvater zusenden, der dann auch im Nachlaß veröffentlicht wird. Am vergangenem Wochenende besuchte der Autor dieser Seiten die älteste Tochter des Navigationsoffiziers, KL Ernst Wieblitz, bei Kassel. Ein nettes Gespräch mit vielen neuen Bildern und Korrespondenzen zur S.M.S. “Dresden”. Vielen Dank, Frau Erika Spohr für die Gastfreundschaft.
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10.07.2008: Die Kinder des Obermatrosen Hellmann (siehe Nachlaß) überließen mir das nachfolgende interessante Foto, wofür ich mich sehr herzlich bedanke. Die Kameradschaft S.M.S. “Dresden 1914” versammelte sich noch bis in die sechziger Jahre zu regelmäßigen Treffen!
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Foto oben: Ein Teil der alten “Dresden”-Besatzung beim Stapellauf des Panzerkreuzer “Admiral Graf Spee” am 30.06.1934 in Wilhelmshavn. Vordere Reihe von links: Julius Fetzer, Fregattenkapitän Otto Schenk, Max Schmidt, Ernst Wieblitz, Fregattenkapitän Friedrich W. Fleischer, Carl Richarz ( Foto vergrößern - anklicken)
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27.05.2008: Achtung Suchmeldung - Frau Vania Biesler, die Urenkelin des Heizers Richard Biesler, sucht weitergehende Informationen über ihren Vorfahren. Die Familie Biesler lebt nun schon in der 4. Generation in Conception bzw. Vina del Mar (Chile). Wer kann helfen? Hinweise bitte über Kontaktformular. Vielen Dank auch im Namen von Frau Biesler.
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01.05.2008: Neue Post aus Chile und Deutschland ist eingetroffen. Marcos Rauch, der Enkel des Heizers Hermann Rauch, hat sich aus Chile gemeldet. Er sucht weitere Informationen über seinen Großvater. Wer kann dazu etwas beitragen? Frau Kurze-Mendrinos aus Norderstedt berichtete über ihren Vater, dem Oberheizer Paul Gittel und seinem Freund, den Obermatrosen Paul Hahn, von der “Dresden”-Besatzung. Für die interessanten Fotos und Unterlagen herzlichen Dank. Weiterhin erhielt ich Bilder des Obermaschinistenmaat Friedrich Schröder von Uwe Lüthje, für die ich mich ebenfalls herzlich bedanke. Vielleicht erkennt ein Nachfahre von Friedrich Schröder das Foto und meldet sich. Es wäre toll.
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01.04.2008: Neue Post aus Chile. Der Urenkel von Johann Georg Paul Gustav Tiemann, der als Freiwilliger vom 14.-26.11.1914 auf S.M.S. “Dresden” fuhr, hat geschrieben.(siehe Nachlaß). Gestern erhielt ich Post von Christian Valdes, in der er von seinem Urgroßvater Willy Golle berichtet, der in Werdau geboren ist und nach der Internierung in Chile verblieb. Von Gert Bürgel erhielt ich ein Gegendarstellung. Da dieser Beitrag eine Erwiderung auf meinen Aufsatz darstellt, werde ich ihn veröffentlichen, obwohl die Zielstellung meiner Internetpräsentation auf die Darstellung der Biographie des Kleinen Kreuzer “Dresden” und das Schicksal seiner Besatzung im I. WK gerichtet ist. Also habe ich mir die Suppe selbst eingebrockt.
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25.02.2008: Ich möchte mich an dieser Stelle für das große Interesse an meiner Homepage bedanken. Insbesondere die Nachkommen der Besatzungsmitglieder S.M.S. “Dresden” sind zunehmend aktiver beteiligt. So hat mich der Großneffe des Matrosen Hermann Höbold soeben kontaktiert, mir sehr interessante Informationen zur Verfügung gestellt. Auch ich konnte ihm mit Angaben zu seinem Großonkel behilflich sein. Vielleicht können wir bald wieder ein Besatzungsmitglied der “Dresden” im Nachlaß näher vorstellen.
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15.02.2008: Dr. Peter-Hugo Scholz hat seinen Bericht über seine Recherchereise im Dezember 2007 nach Chile als Gastbeitrag allen Interessierten zur Verfügung gestellt. Danke Hugo.
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22.12.2007: Unser Hugo ist zurück aus Chile und hat vieles Interessantes mitgebracht. Demnächst auf dieser Site dann mehr ...
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30.11.2007: Nach noch unbestätigten Informationen ist der Reversierungsprozeß im Rahmen der Restaurierung der Schiffsglocke des Kleinen Kreuzer “Dresden” schneller verlaufen, als gedacht. Nach jetzigen Informationen ist die Restaurierung spätestens im Frühsommer 2008 abgeschlossenen.
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05.10.2007: Heute vor 100 Jahren wurde der Ersatzbau des Kleinen Kreuzer “Comet” der Kaiserlichen Marine durch den Oberbürgermeister der Stadt Dresden, Geheimrat Dr. Gustav Otto Beutler, auf den Namen der Stadt Dresden getauft.
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15.07.2007: An diesem Wochenende fand das geplante Treffen der Freunde S.M.S. “Dresden” statt. Die Initiatoren konnten insgesamt 19 Teilnehmer begrüßen. Durch viele Beiträge und Diskussionen zum Thema, einer gemeinsamen Dampferfahrt auf der Elbe und Besichtigung der schönen Innenstadt von Dresden wurde das Treffen für alle ein schönes Erlebnis. Glanzpunkte setzt der Sohn des Navigationsoffiziers und späteren I. Offizier der “Dresden”, Ernst Wieblitz, der interessante Exponate aus der Internierungszeit der Dresden-Besatzung mitbrachte. Auch das neue Schiffsmodell der “Dresden” von Peter Seidel fand Bewunderung. Danke an alle, die zum Gelingen des Treffs beigetragen haben. (siehe auch Informationsblatt Nr. 3)
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20.06.2007: Feierliche Übergabe der gehobenen Schiffsglocke des Kleinen Kreuzer “Dresden” von der Botschafterin der Republik Chile, Frau Marigen Hornkohl, an den Vertreter der Bundeswehr, Herrn Vizeadmiral Kühn. Belegt durch eine Urkunde wurde diese Schiffsglocke als Leihgabe der chilenischen Regierung an Deutschland ausgehändigt und soll im Militärhistorischen Museum Dresden einen exponierten Ausstellungsplatz finden. Leider müssen wir noch etwas warten, bis die Schiffsglocke in Dresden gezeigt werden kann. Während des über 90-jährigen “Aufenthaltes” der Glocke auf dem Meeresgrund vor der Robinson-Cruso-Insel im Pazific sind vorallem Sulfate und Chloride in die Bronzelegierung diffudiert und würden die Schiffsglocke schnell korrodieren lassen, wenn nicht in einem langwierigen Reversierungsprozeß die Glocke in einem Zustand versetzt wird, die einen Verfall an der Außenluft verhindert. (siehe auch Informationsblatt Nr. 1)
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